Erfolge

Bericht der Mutter eines 11-Jährigen Jungen

Nach Recherchen im Internet und Lektüre des Buches „Legasthenie als Talentsignal“ war uns klar, dass unser Sohn M. (11 Jahre, 5. Klasse Gymnasium) von einer Form der Legasthenie betroffen sein muss.
Wir ließen ihn zusätzlich in einer kinderpsychologischen Praxis testen und bekamen ein eindeutiges Ergebnis. Ich hatte es schon länger vermutet aber seine Lehrer an der Grundschule sahen keine Veranlassung für eine Untersuchung oder ein Training. Nach dem Wechsel auf das Gymnasium begannen die Probleme allerdings deutlich zu werden, er bekam schlechte Noten, hatte immer häufiger Bauchschmerzen und wollte nicht zur Schule gehen.
Wir fanden im Internet das Angebot von Frau Toloczyki und haben, auch auf Empfehlung des Kinderpsychologen, in den Sommerferien eine Trainingswoche vereinbart.
Was soll ich sagen? Wir haben ein neues Kind ….!!! Mats ist jeden Tag, trotz Ferien und der Aussicht auf einige Stunden Arbeit vor sich, mit Freude hingegangen.
Bereits nach einem Tag änderte sich sein Schriftbild und nach der Woche dachte ich es hätte jemand anderes in seine Hefte geschrieben!
Sein Notendurchschnitt hat sich nun von einer 4-5 auf eine glatte 2 angehoben.
Wir sind absolut überzeugt und arbeiten nun zu Hause kontinuierlich weiter nach den Vorschlägen von Frau Toloczyki.

Der Vater eines 8-jährigen Sohns erzählt

Andrea Toloczyki hat Tjorben verstanden und ihm Wege aufgezeigt, mittels derer er jetzt sich selbst (mit elterlicher Unterstützung) sich das Lesen und Schreiben erarbeiten kann. Tjorben kann mit seiner Art zu lesen und zu schreiben jetzt selbstbewusst umgehen und hat angefangen eigenmotiviert zu lesen und zu schreiben. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht zu der Zeit vor dem Training bei Andrea Toloczyki.

Die Mutter eines 11-jährigen Sohns schreibt

Nach Recherchen im Internet und Lektüre des Buches „Legasthenie als Talentsignal“ war uns klar, dass unser Sohn M. (11 Jahre, 5. Klasse Gymnasium) von einer Form der Legasthenie betroffen sein muss.
Wir ließen ihn zusätzlich in einer kinderpsychologischen Praxis testen und bekamen ein eindeutiges Ergebnis. Ich hatte es schon länger vermutet aber seine Lehrer an der Grundschule sahen keine Veranlassung für eine Untersuchung oder ein Training. Nach dem Wechsel auf das Gymnasium begannen die Probleme allerdings deutlich zu werden, er bekam schlechte Noten, hatte immer häufiger Bauchschmerzen und wollte nicht zur Schule gehen.
Wir fanden im Internet das Angebot von Frau Toloczyki und haben, auch auf Empfehlung des Kinderpsychologen, in den Sommerferien eine Trainingswoche vereinbart.
Was soll ich sagen? Wir haben ein neues Kind ….!!! M. ist jeden Tag, trotz Ferien und der Aussicht auf einige Stunden Arbeit vor sich, mit Freude hingegangen.
Bereits nach einem Tag änderte sich sein Schriftbild und nach der Woche dachte ich es hätte jemand anderes in seine Hefte geschrieben!
Sein Notendurchschnitt hat sich nun von einer 4-5 auf eine glatte 2 angehoben.
Wir sind absolut überzeugt und arbeiten nun zu Hause kontinuierlich weiter nach den Vorschlägen von Frau Toloczyki.

Die Mutter einer 9-jährigen Tochter schreibt

Heute möchte ich Ihnen endliche die Rückmeldung auf die Trainingswoche mit unserer Tochter L. bei Ihnen geben: Sie schreibt jetzt richtig gute Noten. Seitdem der Knoten durch ihre Förderung geplatzt ist, lernt sie viel lieber und ist auch erheblich selbständiger bei Lösungsfindungen geworden. Besonderen Spaß macht ihr das 1×1.

Die Mutter eines 10-jährigen Sohnes berichtet

Am Anfang des 3. Schuljahrs wurde unser Sohn C., auf unseren Wunsch hin, auf Lese-Rechtschreibschwäche getestet. Das Ergebnis bestätigte unsere Befürchtungen, die von seiner Lehrerin bis dahin nicht geteilt wurden.

Er bekam daraufhin einmal wöchentlich LRS-Förderung, zuerst alleine, danach in einer Gruppe mit max. 3 weiteren Kindern. Er arbeitete laut Aussage seiner Therapeutin gut mit. Er verbesserte sich auch etwas, aber der durchschlagende Erfolg blieb aus. Seine Arbeiten waren teilweise kaum lesbar und auch beim Abschreiben machte er viele Fehler. Seine neue Lehrerin bemängelte vor allem dies, da es mit LRS ja eigentlich nichts zu tun hätte. Hilfe bei den Hausaufgaben lehnte er strikt ab, ich als Mutter war zur „Untätigkeit“ verdammt.

C. wurde trotz dieser „Hemmnisse“ für den Besuch eines Gymnasiums vorgeschlagen. „Er wäre auf einer anderen Schulform auf die Dauer unterfordert und das gäbe weitere Probleme“, war die Begründung. Wir als Eltern waren damit nicht ganz einverstanden, sind aber dieser Empfehlung gefolgt. Ein halbes Jahr später wurde seine Förderung eingestellt, obwohl seine „Rechtschreibleistung“ sich nicht viel gebessert hatte. Für mich als Mutter war diese Entscheidung schwer zu akzeptieren, ich wollte meinem Sohn weiterhin helfen und ihn unterstützen, aber wie?

Durch Zufall sah ich ein Buch mit dem Titel „Legasthenie als Talentsignal“ von R. Davis. Darin ging es um die besondere Begabung von Menschen mit LRS. Das Buch war sofort gekauft und gelesen. Auf fast jeder der ersten 56 Seiten fand ich meinen Sohn wieder, endlich eine Therapie die für meinen Sohn wohl geeignet war. Schnell war der Kontakt mit Fr. Toloczyki, einer Davis®-Beraterin, hergestellt und 2 Wochen später hatten wir unser Erstberatungsgespräch. In den nächsten Ferien folgten 5 Tage intensiven Trainings, wobei am Ende auch ich als Begleitperson in die Methode eingewiesen wurde. Endlich konnte ich meinen Sohn aktiv unterstützen und war nicht nur zum „Taxidienst abkommandiert“.

Nun galt es, das Gelernte in den Alltag zu integrieren, dabei stellt sich heraus, das C. sehr intensive Begleitung benötigt. Doch diese zeitlich sehr intensive Betreuung mache ich gerne, da ich immer wieder feststelle, wenn er „orientiert“ ist, treten seine Schwierigkeiten kaum noch auf.

Die Handschrift ist dann leserlich, Rechtschreibfehler sind für seine Verhältnisse kaum noch vorhanden und auch das Abschreiben klappt dann fehlerfrei.

In der Schule, besonders auch bei Klassenarbeiten, merkt man das er sich verbessert hat. Sicher gibt es noch viele Situationen, in denen er wieder in die alten Gewohnheiten zurückfällt , aber ich bin sicher, dass er diese „Rückfälle“ immer besser in den Griff bekommen wird.

Die Mutter eines 8-jährigen Jungen berichtet

Unser Sohn besucht die 2. Klasse der Grundschule und weil ihm das Lesen und Schreiben absolut nicht beizubringen war (laut seiner Klassenlehrerin), wollte sie ihn an eine Förderschule überweisen lassen. Wir hörten von Frau Toloczyki und haben nach einem ersten Gespräch, in dem sie uns von der Davis®-Methode erzählte, eine Trainingswoche vereinbart.

Zwar haben wir nicht an einen wirklichen Erfolg geglaubt, aber schaden konnte es ja auch nichts.

Als unser Sohn F. nach drei Tagen nach Hause kam und behauptete er könne lesen, haben wir ihn nicht ernst genommen. Dann zeigte er uns die schriftlichen Aufzeichnungen der letzten drei Tage und wir konnten unseren Augen nicht trauen: Wörter, zusammengesetzt aus einer sinnvollen Reihenfolge von Buchstaben, einer neben dem anderen, auf einer Linie angeordnet. Er hatte sie auswendig und ohne vorbuchstabieren durch eine Hilfsperson geschrieben. Später holte er sein Lieblingstierbuch aus seinem Zimmer und las die Wörter darin vor. Bisher hatte er immer wieder nur die Bilder betrachtet. Meinem Mann und mir liefen die Tränen die Wangen hinunter, mein Mann musste das Zimmer verlassen, um draußen eine zu rauchen …

Bericht der Mutter eines 9-jährigen Mädchens

Zeitnah nach Ks Davis®-Training bei Ihnen, hatten wir Elternsprechtag. Die Rückmeldung des Klassenlehrers hat mich begeistert, da Ks Lehrer von einer Steigerung hinsichtlich ihrer Aufmerksamkeit und Lesefähigkeit geredet hat. Ich bin immer mehr überzeugt von der Methode und wir bleiben aktiv!

Die Lehrerin eines 14-Jährigen Jungen berichtet

Sagenhaft: Sein Fehlerquotient ist von 33% auf 11% gesunken!